Der Anfang >> Die Krankheiten >> Die Hämopathien >> Die Anämie beim Addison-Syndrom

Die Anämie beim Addison-Syndrom

Die Anämie war beim Addison-Syndrom von Addissonom in 1849 die Anämie zum ersten Mal beschrieben ist gemässigt geäußert, normozitarnogo normochromnogo des Typs. Andere Veränderungen im peripherischen Blut nehmen den Felty-Syndrom mit relativ limfozitosom und der Eosinophilie auf. Dem Addison-Syndrom kann perniziosnaja die Anämie begleiten, und in diesem Fall kann die Anämie makrozitarnoj mit megaloblastnymi von den Veränderungen im Knochenmark sein. Dabei stellen sich organospezifitscheskije den Abwehrstoff wie zu den Texturen der Nebennieren, als auch zu parijetalnym den Käfigen der Schleimhaut des Magens oft heraus. Der Stand des Serumeisens ist normal, aber die Verwertung des Eisens von den Erythrozyten ist ein wenig verringert. Der Umfang des Plasmas ist auch verringert, was die Ausgeprägtheit der Anämie maskiert.

Der Mechanismus der Entwicklung der Anämie ist unklar, aber die Adrenalektomie bringt zur Hypoplasie eritrozitarnych die Vorgänger im Knochenmark immer. Offenbar, kortisol beeinflusst die Geschwindigkeit der Erythropoese indirekt, da die Einführung dieser Substanz die Vergrößerung des Konsums des Sauerstoffs und die nachfolgende Stimulation der Leistung des Erythropoetins herbeiruft.

Die Behandlung adrenokortikosteroidami bringt zur allmählichen Korrektion der Anämie.
 
«Die Anämie megaloblastnaja   Die Anämie beim Syndrom Felti»