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Die Anämie beim Syndrom Felti

Felti in 1924 von erstem hat das Syndrom beschrieben, das als sein Name [Felty, 1924 später genannt war]. Beschriebene Felti die klinischen Merkmale nehmen den Felty-Syndrom, die Pigmentation der offenen Bereiche der Haut und limfoadenopatiju in der Kombination mit splenomegalijej und rewmatoidnym von der Arthritis auf. Zwischen den Umfängen der Milz und der Ausgeprägtheit des Felty-Syndromes gibt es keine gerade Korrelation offenbar, wobei bei der Mehrheit der Patientinnen rewmatoidnym von der Arthritis einige Milzschwellung beobachtet wird, die klinitscheski erkannt sein kann. Der Felty-Syndrom ist ein Ergebnis der Senkung der Zahl wie nejtrofilow, als auch limfozitow. Die Plättchenzahl kann sich auch verringern, aber selten fällt niedriger als 100·109/l. Oft entstehen die bakteriellen Infektionen, die schwer verlaufen können, wobei sie sich nicht nur bei den Patientinnen mit geäußert splenomegalijej treffen.

Dieses Syndrom erinnert gipersplenism anscheinend, aber dabei fehlen die Merkmale der hämolytischen Anämie, und der Grund splenomegalii ist unbekannt. Er ist mit der Hyperplasie des Knochenmarkes, die bei wahrhaften gipersplenisme beobachtet wird nicht verbunden, und meistens wird einige Reifungshemmung der Käfige granulozitarnogo der Reihe bemerkt. Ein möglicher Grund des Felty-Syndromes kann die Erhöhung der Aktivität der Milz sein, die, wahrscheinlich, mit der Anwesenheit der Abwehrstoffe zu den Leukozyten verbunden ist. Es gibt die Befunde über die herabgesetzte Bildung granulozitarnych der Kolonien von den Knochenmarkzellen [Greenberg, Schrier, 1973; Abdou et al., 1978]. Vom Beitrag der Immunmechanismen an die Entwicklung des Felty-Syndromes zeugt das Vorhandensein bei vielen krank protiwojadernych der Abwehrstoffe, der hohen Stände rewmatoidnogo des Faktors und der Immunglobuline.

Manchmal laufen zu splenektomii herbei, aber sie ist nur dann vorgeführt, wenn die Felty-Syndrome schwer rezidiwirujuschtschije der Infektion begleiten. Es gibt keine Beweise, dass die Operation die Frequenz oder die Schwere der Infektionen verringert, aber in 60 % der Fälle wächst die Zahl der Leukozyten [Barnes et al., 1971; Seinknicht et al., 1977]. Hin und wieder kann zur Aussage zu splenektomii der Blutplättchenmangel dienen.

Die Behandlung von den Steroidhormonen in den hohen Dosen, zum Beispiel, 50 oder 60 Milligramme prednisolona pro Tag, normalisiert die Zahl der Leukozyten auch. Jedoch fällt bei der Senkung der Dosis des Präparates bis zum sicheren unterstützenden Stand die Zahl der Leukozyten in der Regel wieder. Die kleine Vergrößerung der Zahl der Leukozyten kann man mittels der Einführung der Präparate des Lithiums [Gupta et al erreichen., 1975], jedoch ist diese Zunahme labil und selten bleibt nach der Aufhebung des Präparates erhalten.

Die Literatur: die Hämopathien bei den bejahrten Leuten: die Gasse mit angl./edd. M.Dsch. Denchema, I.Tschanarina. — M: die Medizin, 1989

 
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