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Die Angina

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Die Angina
Die Diagnose

Die Angina — die Seuche, die von verschiedenen Erregern herbeigerufen wird, wird mit dem Fieber, den Erscheinungen der allgemeinen Intoxikation und den geäusserten entzündlichen Veränderungen in limfoidnoj die Texturen der Pharynxes und regionarnych die Lymphenknoten charakterisiert.

Die Ätiologie. Am öftesten ruft die Angina der beta-hämolytische Streptokokkus der Gruppe herbei Und, ist — stafilokokk, den vergrünenden Streptokokkus, den Pneumokokkus, die Pilze, spirochety, die Viren seltener.

Die Epidemiologie. Die Infektionsquelle — der Patientin. Die Übertragbarkeit hoch. Der Weg der Sendung — luftig-tröpfchen-, seltener alimentär. Sind kataralnaja, follikuljarnaja, lakunarnaja bekannt, phlegmonös und ist es (brandig) der Form der Angina geschwür-nekrotitscheskaja.

Die Pathogenese. Das Tor der Infektion — die Schleimhaut der freien Oberfläche der Mandeln. Ist und gematogennyj die Genese angin möglich. Aus sich entwickelnd septitscheskogo des Herdes kann sich die Infektion nach dem Gesamtorganismus erstrecken, zu verschiedenen Komplikationen bringend. Bei rezidiwirujuschtschich anginach die zweifellose Rolle spielt der allergische Faktor.

Die Klinik. Die Erkrankung fängt scharf an. Es erscheint der Schüttelfrost, es wird die Temperatur, beim Schlucken — der Schmerz erhöht, nehmen zu und werden krankhaft regionarnyje die Lymphenknoten. Es Wird die Tachykardie, die Dauer des Fiebers — 4—5 Tage bemerkt. Bei der Angina Simplex werden die Geschwollenheit und die Hyperämie der Mandeln beobachtet, ist — n±bnych der Bügel, des weichen Himmels häufig. Die Temperatur, der Erscheinung der Intoxikation, die Vergrößerung und die Kränklichkeit regionarnych der Lymphenknoten neresko sind geäußert.

Die Angina Follicularis wird von den Eiterungen der Lymphenfollikel der Mandeln gezeigt. Es sind die gelblich-Weißen um dem stecknadel-en Kopf subepitelialnyje die Abszesse sichtbar, die durchgeschimmerten durch die Schleimhaut und über der Oberfläche der Mandeln ein wenig auftreten. Beim Aufbruch dieser Abszesse sind melkootschagowyje die Überfälle sichtbar, die zusammengezogen werden können. Solcher Prozess kann in den Lücken entstehen, wo die Ansammlung des eitrigen Exsudates, die zur Entwicklung follikuljarno-lakunarnoj die Angina bringt geschieht. Die lakunarnaja Angina trifft sich wesentlich öfter, als follikuljarnaja. Der entzündliche Prozess fängt in den Lücken an, bringt zum Ansammeln in ihnen des Eiters, was wie die Eiterpfropfe oder die Überfälle in ustjach der Lücken wahrgenommen wird.

Bei der phlegmonösen Angina geschieht der entzündliche Prozess in der Tiefe der Mandel (intratonsillit) oder es ist im paratonsillaren Zellstoff (der Paragaumenmandelentzündung) öfter. Die Eiterung bringt zur Bildung intratonsilljarnogo oder des Paratonsillarabszesses in der Regel einerseits. Zusammen mit der Erhöhung der Temperatur und der allgemeinen Intoxikation wachst der pulsierende Schmerz in der Kehle, irradiirujuschtschaja ins Ohr an, mit der Patientin öffnet den Mund mit Mühe, die Stimme wird näselnd, nehmen regionarnyje die Lymphenknoten zu, die Bewegungen des Kopfes und des Halses sind krankhaft. Die Besichtigung des Pharynxes ist erschwert. Es werden die heftige Röte und die Geschwollenheit der Texturen rotowoj die Bereiche der Pharynxes beobachtet. Die Mandel ist vergrössert und ist wesentlich hervorgestreckt, infolgedessen ist vorder n±bnaja der Bügel geglättet. Die Uvula ist zur entgegengesetzten Seite verschoben. Die Bildung des Abszesses kann man nach der Ausbuchtung des gelblichen Bereiches der Schleimhaut oder dem Erweichen und der Fluktuation bei proschtschupywanii mit den Fingern bestimmen. Bei der Angina Simonowski — werden Wensana der Veränderung gewöhnlich einerseits beobachtet. nekros bringt zur Bildung des ziemlich tiefen Geschwüres mit den ungleichmäßigen Rändern, deren Grund mit dem schmutzigen grünlich-grauen Überfall abgedeckt ist. Der leicht ausgenommene Film "wird" schnell wieder hergestellt". Der Prozess kann die ganze Mandel und sogar ergreifen, für ihre Grenzen hinausgehen. Für die typischen Fälle entsprechen der allgemeine Zustand und die subjektiven Empfindungen des Kranken den groben morphologischen Veränderungen wenig.



 
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