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Hypoksitscheski und relativ polizitemija - die Differentialdiagnose polizitemii

Das Inhaltsverzeichnis
Die Differentialdiagnose polizitemii
Hypoksitscheski und relativ polizitemija
Die Gründe und die Speziese polizitemii

Nochmalig polizitemija trifft sich bei der Hypoxie der Texturen ständig, die der Kliniker bei den Krankheiten der Lungen, des kardiovaskulären Systems und bei den Bewohnern der Hochgebirgsbezirke meistens beobachtet. Es ist die Verbindung des Bereiches langdauernd polizitemii mit dem Inhalt im Blut der Unbekannten früher als das anomale Hämoglobin In den letzten Jahren aufgedeckt.
polizitemija vom ungenügenden Inhalt des Sauerstoffs im arteriellen Blut entwickelt sich bei pulmonalnom die Stenose, der langdauernden Herzmangelhaftigkeit und bei allen Abnormitäten der Entwicklung des Herzens und der Behälter ständig, die mit der Ableitung des Blutes aus Venen in den Adern verlaufen. In der Anwendung zum Lungenkreislauf es gewöhnlich werden die angeborenen arteriovenösen Anastomosen mit der Ableitung des Blutes aus der Ader zu Lungenvenen. Gleichzeitig entwickelt sich mit der Zyanose bei den Patientinnen die Verdickung der Endglieder der Finger der oberen und unteren Gliedmaßen. Die Vergrößerung der Zahl der Erythrozyten bei diesen Patientinnen wird weder der Leukozytose, noch der Thrombozytose begleitet. Der Umfang der Milz ihnen bleibt ohne Veränderungen.
polizitemija wird bei der langdauernden Bronchitis, sarkoidose, die Pneumosklerose mit obturazionnoj vom Lungenemphysem, bei silikose und andere Krankheiten der Lungen, die mit dem herabgesetzten Inhalt des Sauerstoffs im Blut verlaufen oft beobachtet. Sie verhält sich zur Zahl der ständigen Merkmale des Syndroms Pikwika, der sich bei den äussersten Stufen der Verfettung entwickelt. Sie begegnen und bei den Krankheiten des Nervensystemes, die mit der alveolaren Hypolüftung verlaufen, zum Beispiel, bei der Poliomyelitis, lateral amiotrofitscheskom die Sklerose, miastenitscheskich die Zustände nicht selten.
Der ungenügende Inhalt des Sauerstoffs in der Inspirationsluft ist Grund polizitemii bei den Bewohnern der Hochgebirgsbezirke. polizitemija kann sich schon durch 7—8 Tage des Aufenthaltes in der Höhe neben 3000 m über dem Meeresspiegel entwickeln. Ihre Entwicklung wird weder der Vergrößerung selesenjej, noch der Leukozytose, der Thrombozytose begleitet. Bald geht nach dem Abstieg des Bergsteigers zum Meeresspiegel dieser polizitemija verloren.
Einige medikamentöse Mittel (fenazetin, azetanilid, sulfamidy u.a.) können den Inhalt des Sauerstoffs im Blut und sogar merklich herabsetzen, zur Entwicklung der Zyanose, die von der Ansammlung im Blut metgemoglobina und das Sulfhämoglobin bedingt ist bringen. Mit der Aufhebung dieser Medikamente geht die Zyanose verloren. Außer den erwähnten Formen der erworbenen und kurzzeitigen Hypoxämie, treffen sich die angeborenen Abnormitäten des Hämoglobins, die zur Entwicklung nicht nur der Hypoxämie, sondern auch polizitemii bringen.
Die angeborene Mangelhaftigkeit der Fermente der Gruppe reduktas bringt zur Ansammlung metgemoglobina in den Erythrozyten. Diese werden angeboren metgemoglobinemii von der Zyanose und polizitemijej begleitet, die bald nach der Geburt des Kindes erscheinen. Die zweite Form angeboren metgemoglobinemii klärt sich mit der Sendung durch Erbe einer der Varianten des Hämoglobins, das unter dem Titel das Hämoglobin m Dieses Hämoglobin bekannt ist erbt sich wie das dominante Merkmal fort. Klinitscheski wird diese Abnormität des Hämoglobins von der Zyanose, gewöhnlich neresko vom Geäußerten gezeigt. Das Hämoglobin m kann otdifferenzirowan von anderen Formen metgemoglobinow elektroforetitscheski und spektrofotometritscheski sein.
Ins letzte Jahrzehnt wird es über die Fälle polizitemii immer öfter berichtet, bei denen die Hämoglobinopathie nur nach der charakteristischen Verschiebung nach links der krummen Dissoziation des Sauerstoffs aufgedeckt sein kann. Diese Gruppe der Hämoglobinopathie erbt sich auch fort. Von der Methode der Elektrophorese zeigen sich diese Hämoglobinopathien nicht.
Der Wert dieser Eröffnungen besteht darin, dass sie die Notwendigkeit des strengeren Herangehens an die Diagnostik wahrhaft polizitemii vorgeführt haben. polizitemija der unklaren Herkunft kann wahrhaft polizitemijej nur für jene Fälle gelten, wenn ihre mögliche Verbindung auch mit diesen wieder offenen Formen der Hämoglobinopathie ausgeschlossen sein wird.
Die Entwicklung polizitemii bei den obengenannten Krankheiten erklären von der erhöhten Leistung des Erythropoetins, das, obrasujas unter Einfluß der Hypoxie, den fördernden Effekt auf das Knochenmark leistet. Nochmalig polizitemiju bei einigen Formen des Syndroms Izenko — erklären Kuschinga vom Effekt der Androgene und kortikosteroidow auf die Funktion des Knochenmarkes auch. Die erhöhte Leistung des Erythropoetins ist aller Wahrscheinlichkeit nach eines der Verbindungsglieder ihres Effektes auf krowetworenije.
Die Hypoxämie ist häufig, aber dem unverbindlichen Grund polizitemii. Von ihm zeugen die Beobachtungen der Veränderungen in der Zahl der Erythrozyten bei verschiedenen Geschwülsten. Nochmalig polizitemija entwickelt sich bei den Nierenkrankheiten — die Hydronephrose, solitarnych und plural kistach, dem Hypernephrom, polikistose besonders oft. Nochmalig polizitemija wird bei den Geschwülsten anderer Organe nicht selten beobachtet. Sie ist bei den Geschwülsten des Eierstockes, dem Fibromyom matki, dem Phäochromozytom, den primären Krebs der Leber, die Geschwülste in der hinteren Schädelvertiefung beschrieben. Bald gehen nach den erfolgreich durchgeführten Operationen dieser polizitemii verloren.
Andere Geschwülste, zum Beispiel, werden der Krebs der Lunge, der Krebs des Magens mit den Metastasen in die Leber, plural mijeloma, auch von der Vergrößerung wie die Zahlen der Erythrozyten, als auch der Zahl der Leukozyten und der Blutplättchen manchmal begleitet. Der Grund polizitemii für die angegebenen Fälle bleibt unbekannt.

Relativ polizitemija

Die kurzzeitige oder langdauernde Vergrößerung des Umfanges des Blutplasmas bringt zur Vergrößerung der Zahl der Blutzellen in der Einheit ihres Umfanges, d.h. zu polizitemii, die es üblich ist, vom Terminus "relativ polizitemija" oder "psewdopolizitemija" zu bezeichnen. Dieses Syndrom entwickelt sich beim schweren Erbrechen, zum Beispiel, dem Erbrechen der Schwangeren, bei zuckersüss oder nessacharnom, beim langdauernden Schock. Die Mechanismen der Entwicklung dieses Syndroms können unähnlich in einzelnen Fällen sein. Relativ polizitemija verläuft gutartig, d.h. ohne geäusserte Neigung zu den Thrombosen und zu Entwicklung des standhaften Syndroms der erhöhten Zähigkeit. Relativ polizitemija wird für jene Fälle diagnostiziert, wenn der Umfang des Plasmas weniger 35—45 ml/kg der Masse des Körpers des Kranken wird.



 
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