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Die Drakunkulose

Die Drakunkulose (der Guineawurm) — verbreitet in den Tropen und den Subtropen die Wurmkrankheit, die die vorzugsweise lokale Bevölkerung trifft.

Der Mensch steckt sich beim Verbrauch des nicht abgekochten Wassers an, in dem sich die Larven der Parasiten — die Zyklopen befinden können. Beim Menschen wohnt das Weibchen des Guineawurmes im subkutanen Zellstoff, meistens der unteren Gliedmaßen.

Später erscheinen 8—14 Monate nach der Ansteckung auf dem Bein (dem Fuss) die Blase (2—7 cm) mit dem Kopf des Wurms, dessen Körper 120 cm in die Länge erreichen kann und, unter der Haut in Form vom Strang durchgetastet werden. Die Krankheit wird vom Fieber, der Übelkeit, dem Erbrechen, dem Durchfall, der Atemnot und krapiwnizej begleitet. Das Geschwür heilt etwa nach dem Monat nach der Abtragung des Wurms zu. Bei den Angereisten trifft sich die Erkrankung selten.

дракункулез
Der Erreger der Drakunkulose im subkutanen Zellstoff

Die Prophylaxe der Drakunkulose besteht im Verbrauch für Getränk nur obessaraschennoj vom Kochen oder der Filterung des Wassers. Man muss sich auch des Badens in den Teichen, da möglich zufällig saglatywanije die Wässer mit den verseuchten Zyklopen enthalten.

 
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