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Die funktionalen Magenverstimmungen

Das Inhaltsverzeichnis
Die funktionalen Magenverstimmungen
Die Diagnostik
Die Formen
Die Behandlung

Die funktionalen Magenverstimmungen — der Verstoß sekretornoj und der motorischen Funktion des Magens mit simptomokompleksom der Magendyspepsie und dem Schmerzsyndrom ohne deutlich bestimmte strukturellen Veränderungen der Schleimhaut. Es ist die ungleichartige Erkrankungsgruppe, in die es üblich ist, die funktionalen Magenverstimmungen wie die selbständige nosologische Form und die nochmaligen Verstöße sekretornoj und der motorischen Tätigkeit des Magens bei anderen Erkrankungen aufzunehmen. Außerdem scheiden die besonderen Speziese der funktionalen Magenverstimmungen ab: die scharfe Erweiterung des Magens, die Aerophagie, das gewohnheitsmäßige Erbrechen.

Die Epidemiologie
Wie trifft sich die selbständige nosologische Form die funktionalen Magenverstimmungen bei den Männern des jungen Alters öfter, von 1,5 bis zu 58,8 % unter der gastro-duodenalen Pathologie bei den Personen des jungen Alters bildend. Die Nichtübereinstimmung der Befunde über die Frequenz der funktionalen Magenverstimmungen spiegelt verschiedene Blicke der Autoren auf das Wesen der Erkrankung, sowie den Stand der durchgeführten Überprüfung, nicht zulassend, die funktionalen Magenverstimmungen von anderen Erkrankungen gastroduodenalnoj die Systeme (der langdauernden Gastritis, der Duodenitis abzugrenzen) wider. Die Verstöße verschiedener Funktionen des Magens kann man tatsächlich bei jedem Kranken mit schwer verlaufend wnescheludotschnymi von den Erkrankungen aufdecken, jedoch verlaufen sie selbständig selten und gewöhnlich werden nicht diagnostiziert. Die besonderen Speziese der funktionalen Magenverstimmungen (die Aerophagie, das gewohnheitsmäßige Erbrechen) sind für die Frauen mit isteroidnym vom Typ der Psyche charakteristischer.

Die Ätiologie und die Pathogenese
Die führenden Krankheitsursachen der funktionalen Magenverstimmungen wie der selbständigen Erkrankung sind die Verstöße einer Ernährung (das Essen trocken, den Verbrauch der groben und scharfen Nahrung, eine nicht ausgeglichene Ernährung, die unregelmässige Aufnahme der Nahrung, das schlechte Kauen beim schnellen Essen) nervös-nerval Beanspruchung professionell der Schädlichkeit und die schädlichen Gewohnheiten (die Aufnahme des Alkohols, das Rauchen, den häufigen Verbrauch des Kaffees).

Die funktionale Aktivität des Magens wird von drei zusammenwirkenden Systemen reguliert:

1) zentral und vegetativ (simpatitscheskoj und parassimpatitscheskoj) dem Nervensystem;
2) eigen enteroendokrinnym vom Apparat, der die endokrinen Käfige und die von sie produzierten Hormone und gormonopodobnyje die Substanzen aufnimmt (das Gastrin, das Histamin, bombeein, serotonin, somatostatin, enkefaliny u.a.);
3) den Gewebesubstationen, zu deren Zahl die Kinnen, prostaglandiny, die Lebensmittel des Metabolismus (das Adenosin gehören u.a.).

Drei reguljatornyje kontrollieren die Systeme diese etwas Zellpopulationen und Strukturen mit verschiedener funktionaler Vorausbestimmung:
1) stwolowyje die nicht differenzierten Käfige (die Zwischenkäfige der Landenge der Magendrüsen), seiend die Stammväter alle epitelialnych der Elemente des Magens;
2) parijetalnyje (obkladotschnyje) des Käfigs, sekretirujuschtschije НСl;
3) simogennyje (die Hauptsachen) die Käfige, die pepsinogen produzieren;
4) des Käfigs pokrownogo des Epithels. An der Realisierung der funktionalen Antworten des Käfigs nehmen die Rezeptoren, die mit adenilatziklasnym verbunden sind (AZ) dem Komplex (AZ-zAMF-proteinkinasa) vor allem teil. Die Erhöhung des intrazellularen Inhalts zamf bringt zur Stimulation der Synthese HCI und pepsinogena.

Die Wirkung der ungünstigen Faktoren kann zur Vereitelung des adaptazionno-kompensatorischen Mechanismus in einem beliebigen Glied dieses Systems bringen, was von verschiedenen Verstößen sekretornoj und der motorischen Tätigkeit des Magens gezeigt wird.

Die nochmaligen funktionalen Magenverstimmungen entwickeln sich auf dem Hintergrund der Erkrankungen anderer Organe und der Systeme des Organismus. Die Pathogenese dieser Verwirrungen ist zusammengelegt, daran nehmen die Verstöße nejroendokrinnoj der Regelung, der toxischen Wirkungen, die Mangelhaftigkeit des lokalen Blutkreislaufs und die Reihe anderer Faktoren, die zu distrofitscheskim den Veränderungen des eisenhaltigen Apparates und pokrownogo das Epithel bringen teil.

Die Einordnung
Es gibt keine allgemeingültige Einordnung der funktionalen Magenverstimmungen. Den breitesten Vertrieb hat die Einordnung G.I.Dorofejew und W.M.Uspenskis (1984) bekommen.

Für die praktische Nutzung wird die folgende Variante dieser Einordnung vorgeschlagen.

Die Einordnung der funktionalen Magenverstimmungen

I. Aus den Gründen des Entstehens

1. Die selbständige Erkrankung (die primären funktionalen Magenverstimmungen)
2. Die Erscheinungsformen oder die Folgen der Haupterkrankung (die nochmaligen funktionalen Magenverstimmungen)

II. Nach den Typen des Verstoßes der Funktion:
1) hypersthenisch,
2) normostenitscheski,
3) hyposthenisch,
4) den Asthenischen

III. Nach der Form (nach den klinischen Erscheinungsformen):
1) schmerz-,
2) dispepsitscheskaja,
3) die Gemischte

IV. Die Besonderen Formen:
1) die scharfe Erweiterung des Magens,
2) die Aerophagie,
3) das gewohnheitsmäßige Erbrechen

Die musterhafte Formulierung der Diagnose:
1. Die funktionale Magenverstimmung des hypersthenischen Typs, die Schmerzform.
2. Langdauernd postdisenterijnyj die Kolitis. Die funktionale Magenverstimmung des hyposthenischen Typs, dispepsitscheskaja die Form.
3. Die Hysterie. Die Aerophagie.

Einverstanden verhalten sich MKB der IX. Revision die funktionalen Magenverstimmungen zur Rubrik 536, mit Ausnahme der funktionalen Magenverstimmungen, die wie psychogenen präzisiert sind (die Aerophagie, das gewohnheitsmäßige Erbrechen) — die Rubrik 306.

Das Krankenbild, die vorläufige Diagnose
Beim Kranken folgen die funktionalen Magenverstimmungen an die Möglichkeit beim Erscheinen die Epigastralgien und dispepsitscheskich der Verstöße zu denken.

Die klinische Symptomatologie der funktionalen Magenverstimmungen unterscheidet sich durch die Mannigfaltigkeit, nespezifitschnostju und deshalb kann zum sicheren diagnostischen Kriterium nicht dienen. Die Patientinnen beklagen sich das Sodbrennen, die Übelkeit, das Rülpsen, das Erbrechen und den Schmerz in den oberen Abteilungen des Bauches ohne deutliche Lokalisation gewöhnlich. Auf den vorzugsweise funktionalen Charakter dieser Erscheinungsformen bezeichnet den Überfluss der Klagen, es ist ihre emotionale Färbung, die Unbeständigkeit der Symptome häufig. Den entscheidenden Wert der Klage haben bei der Diagnostik der besonderen Formen der funktionalen Magenverstimmungen, zum Beispiel, das laute Rülpsen von der Luft, das für die Aerophagie typisch ist, das leicht entstehende Erbrechen ohne vorangehende Übelkeit — für das gewohnheitsmäßige Erbrechen.

Beim Kranken mit den funktionalen Magenverstimmungen decken die Merkmale nejrowegetatiwnoj der Instabilität (die Reizbarkeit, psychoemotional neurawnojeschennost, die Beweglichkeit des Pulses und den arteriellen Blutdruck usw.) oft auf. Bei palpazii des Bauches kann sich die Kränklichkeit in epigastrii klären.

Das wichtige Kriterium der Diagnostik der funktionalen Magenverstimmungen kurz gastroenterologitscheski die Anamnese nehmen an, die 1—2 Jahre gewöhnlich nicht übertritt.


 
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