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Eine Heilernährung bei der Dysenterie

Die Dysenterie — die Seuche, die von den Bakterien aus dem Geschlecht der Shigellen herbeigerufen wird. Wird mit der überwiegenden trennscharfen Infektion des Dickdarmes (die Hyperämie, die Wassergeschwulst, nekros, die Exulzeration der Schleimhaut) und den Erscheinungen der allgemeinen Intoxikation charakterisiert.

Eine Heilernährung ist auf desintoksikaziju und die Erhöhung der Wehrkräfte des Organismus, die Stimulation reparatiwnych der Prozesse, das Nivellieren der Tauschverstöße und die Bildung der günstigen Bedingungen für die schnellste Normalisierung der Tätigkeit kischok gerichtet.

Die Diätbehandlung spielt die wichtige Rolle in der komplexen Behandlung der Dysenterie. Bei der richtigen Konstruktion beschleunigt sie den günstigen Ausgang der Erkrankung und behindert seinen Übergang in die langdauernde Form.

Eine Heilernährung soll unter Berücksichtigung der Schwere und der Dynamik des Ablaufes der Erkrankung gebaut werden.
Die früher langdauernd verwendeten strengen und einförmigen Diäten sich haben nicht rechtfertigt. Positiv hat sich bruch- (nach 5—7 einmal pro Tage) eine vollwertige gemischte Ernährung mit dem ausreichenden Inhalt der Eiweißstoffe, der unbedeutenden Beschränkung des Fettes und der Kohlenhydrate, der erhöhten Zahl der Vitamine (besonders retinola, der Phyllochinone, der Askorbinsäure, der Gruppe), der Mineralsalze und des Liquores bewährt. Jedoch ernennen es nicht sofort.

Bei der geäusserten Intoxikation in die ersten 1—2 Krankheitstage wird die Diät № 0а, gewährleistend die Aufnahme der flüssigen Nahrung (die nicht feste Fleischbrühe, den Sud der Heckenrose, die Fruchtsäfte, die Kompotte aus den Birnen, den Äpfeln usw.) empfohlen.

Je nach der Verkleinerung der Intoxikation bei Vorhandensein von der geäusserten entzündlichen Infektion kischok kann man die Diät № 4 (ernennen siehe die Scharfe Enterokolitis).

Mit dem Verschwinden der Symptome der Intoxikation für das Kupieren der Erscheinungen der scharfen entzündlichen Infektion kischok ist es zweckmässig, auf die Diät № 13, und dann auf die Diät №2 überzugehen.

So verwirklicht sich die allmähliche Verkleinerung der Stufe der Schonung des Nahrungsductus und die Erweiterung der Diät bis zur rationellen Ernährung (die Diät № 15). Die Dauer des Aufenthaltes der Patientinnen auf jeder der obengenannten Diäten ist individuell und klärt sich von den Besonderheiten des Ablaufes der Erkrankung. Es ist wichtig, zu meinen, was, die Därme viel zu langdauernd zu schonen nicht folgt, da es zu ihrer Atonie mit der Entwicklung der Konstipation führen kann. Zugleich müssen noch im Laufe von 1 — 2 Monate nach der Genesung die Nahrung, die mit dem groben Pflanzenzellstoff reich ist (der Kohl, der Rettich, die Rübe, das Radieschen u.a.), des Schweine-, Hammelfetts, der Milch, der Räucherwaren, der Kuchen, der Torten, gasirowannych und der kalten Getränke, des Eises vermeiden.

 
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