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Das Lungenherz

Unter "dem Lungenherzen" verstehen den pathologischen Zustand, der mit der Überlastung und der Hypertrophie und\oder der Dilatation der rechten Abteilungen des Herzens — infolge der Hypertension des kleinen Kreislaufs bei den Patienten mit den Erkrankungen broncholegotschnogo des Apparates charakterisiert wird, der Behälter der Lungen oder torakodiafragmalnymi von den Verstößen.

Die Einordnung des Lungenherzens

Nach der Ätiologie:
• Bronchopulmonalnoje (bei den Krankheiten, die broncholegotschnyj den Apparat primär treffen — die langdauernde Bronchitis, dem Bronchialasthma, pnewmokoniose u.a.).
• Waskuljarnoje — bei den Erkrankungen, die die Lungenbehälter primär treffen (der primären Lungenhypertension, die Periarteriitis Nodosa und andere Vaskulitiden, die Thrombosen und die Blutpfropfembolien der Lungenader und ihrer Zweige).
• Torakodiafragmalnoje — bei den Erkrankungen, die zum Verstoß der Lüftung infolge der pathologischen Veränderungen der Beweglichkeit des Brustkorbes führen (die Kyphoskoliose, plewralnom fibrose, die langdauernden nervösen-Muskelkrankheiten, die ankylosierende Wirbelsäulenentzündung, das Syndrom Pikwika u.a.).

Mit dem Strom (je nach der Schnelligkeit der Entwicklung der klinischen Erscheinungsformen):
• scharf (die Minute, die Stunden);
• subakut (die Tage, der Woche);
• langdauernd (die Monate, die Jahre).

Nach dem Zustand der Kompensation:
• das Kompensierte;
• dekompensirowannoje.

Die Gründe der Entwicklung des Lungenherzens. Die Gründe der Entwicklung des scharfen Lungenherzens sind die Blutpfropfembolie des Stammes und der grossen Behälter der Lungenader, die schlagartige Erhöhung des Innenbrustblutdrucks (den Pneumothorax), den schweren asthmatischen Status, die verbreitete Lungenentzündung.

Das subakute Lungenherz entwickelt sich bei den nochmaligen Blutpfropfembolien im System der Lungenader, den asthmatischen Status, limfogennom die Karzinose der Lungen, den Klappenpneumothorax, sowie bei der langdauernden Hypolüftung der zentralen und peripherischen Herkunft, was beim Botulismus, der Poliomyelitis, miastenii stattfindet u.a.

Zur Entwicklung des langdauernden Lungenherzens bringen 3 Gruppen der pathologischen Zustände:
• die Erkrankungen, die broncholegotschnyj den Apparat primär treffen (langdauernd obstruktiwnaja die Krankheit der Lungen, pnewmokoniosy, die diffusen Infektionen der Lungen);
• die primären Infektionen der Lungenbehälter (die primäre Lungenhypertension, die langdauernde Blutpfropfembolie der kleinen Lungenarterienäste, die Vaskulitiden);
• die pathologischen Veränderungen des Knochen- und Muskelsystemes, die zum Verstoß der Lüftung bringen (die Kyphoskoliosen, miastenii, das Syndrom Pikwika).

Die diagnostischen Kriterien des Lungenherzens. Die diagnostischen Kriterien des Lungenherzens sind:
• das Vorhandensein der Krankheitsursachen des Lungenherzens;
• die Lungenhypertension;
• die Hypertrophie und\oder die Dilatation der rechten Kammer;
• die Herzmangelhaftigkeit nach prawoscheludotschkowomu dem Typ.

Das Krankenbild klärt sich mit der schnellen Entwicklung der Mangelhaftigkeit der rechten Kammer auf dem Hintergrund der Lungenhypertension. Es erscheint die geäusserte Atemnot, die diffuse Zyanose, das Anschwellen der Nackenvenen, das pathologische Pulsieren (prekardialnaja und epigastralnaja), die Erweiterung der Zone des absoluten und relativen Herzstumpfsinns nach rechts, die Tachykardie, die Embryokardie, die Betonung und rasteplenije des II. Tones über der Lungenader, die Vergrößerung und die Kränklichkeit der Leber. Auf der EKG erscheint "lungen-" subez R und die Merkmale der Überlastung der rechten Kammer, das Syndrom S-Qm.

Die Behandlung des Lungenherzens.

Die Heiltaktik besteht beim scharfen und subakuten Lungenherzen vor allem in der Durchführung der dringenden therapeutischen Veranstaltungen, besonders beim scharfen Lungenherzen, sindromnom die Behandlung und die Behandlung der Haupterkrankung, die zur Entwicklung des scharfen und subakuten Lungenherzens brachte.

Die Etiologitscheski Behandlung ist auf die Behandlung der Haupterkrankung, die zur Bildung des langdauernden Lungenherzens brachte vor allem gerichtet.
Bei broncholegotschnoj die Infektionen die Grundlage der Behandlung bildet die Anwendung der antibakteriellen Mittel.
Bei bronchoobstruktiwnych die Prozesse die Hauptpräparate sind bronchodilatirujuschtschije die Mittel.
Im Falle der Blutpfropfembolie der Lungenader verwenden die Geraden, und dann — die indirekten Antikoagulanzien, für die speziellen Fälle — trombolititscheskije die Präparate.

Die pathogenetische Therapie ist auf die Senkung der Stufe LG gerichtet. Dazu verwenden oksigenoterapiju, beitragend der bedeutenden Senkung des vaskulösen Lungenwiderstands und der Vergrößerung der Auswurffraktion der rechten Kammer; eufillin (2,4 % die Lösung in der Dosis 5-10 ml sind 2—3 Male im Tag) oder teofillin (in den Kerzen nach 0,2 g 2 Male im Tag intravenös oder in den Tabletten nach 0,3 g 2 Male im Tag) den nochmaligen Kursen bis 7-10 Tage, gibt der Gute Effekt die Behandlung von den peripherischen Vasodilatatoren: die Nitrate (nitrossorbid auf 20 Milligrammen 4 Male im Tag, sustak auf 2,6 Milligrammen 3 Male im Tag), besonders bei den Patientinnen von der Koronarkrankheit; die Blocker der Kalciumductus (das Nifedipin auf 10—20 Milligrammen 3 Male im Tag); apressin und nepressol. Man muss bemerken, dass das Nifedipin wesentlich den allgemeinen vaskulösen Lungenwiderstand, als system- florider verringert. Die Anwendung des Nifedipins ergebnisreich nicht nur bei kurzzeitig, sondern auch bei der langdauernden Bestimmung; es sind die verlängerten Formen bevorzugt. Aus den Antagonisten des Kalziums die Präparate der Auswahl sind die Dihydropyridine der III. Generation — amlodipin, isradipin, lazidipin, verfügend über die außerordentlich hohe Verwandtschaft zur glatten Muskulatur der Lungenbehälter, übertretend dieses beim Nifedipin.

Jedoch sind die besten Präparate beta2-adrenomimetiki, die nicht nur das vaskulöse Flußbett der Lungen ausdehnen, sondern auch erhöhen sokratitelnuju die Fähigkeit des Herzmuskels der rechten Kammer (salbutamol in den Tabletten auf 8 Milligrammen 2 Male im Tag).

Für die Verbesserung des Mikrokreislaufes ernennen zu den Kursen subkutan das Heparin nach 5000 JED 2—3 Male im Tag bis zur Erhöhung der aktivierten Teilthromboplastinzeit in 1,5—1,7 Male im Vergleich zur Kontrolle. Sind niskomolekuljarnyje das Heparin (enoksaparin, nadoparin u.a.) ergebnisreicher, die die Fragmente des standardmäßigen Heparins mit der molekularen Masse von 1000 bis zu 10 000 dalton sind. Die Veränderung der molekularen Masse hat die Pharmakokinetik der Präparate wesentlich geändert: die Mehrheit der Plasmaeiweisse des Blutes mit ihnen verbinden sich nicht, und es prägt sich in der ausgezeichneten Biofassbarkeit bei der Anwendung niskomolekuljarnych des Heparins in den kleinen Dosen und "der Voraussagbarkeit" der Gerinnungshemmung bei der fixierten Dosis aus.

Bei der geäusserten Erythrozytose verwenden die nochmaligen Aderlässe nach 200—300 ml mit den Eingiessungen der Lösungen mit der niedrigen Zähigkeit, zum Beispiel, reopoligljukina. In der Therapie der Patientinnen LG verwenden auch prostaglandiny — die mächtigen endogenen Vasodilatatoren mit einem ganzen Spektrum der zusätzlichen Effekte — antiagregazionnym, antiproliferatiwnym, zytoprotektiv, die auf die Verhinderung remodelirowanija der Lungenbehälter im Wesentlichen gerichtet sind: die Verkleinerung der Beschädigung der Endothelzellen und der Übergerinnbarkeit.

Die wichtige Rolle in der Therapie LG haben zur Zeit die Antagonisten der Rezeptoren endotelina — bosentan erworben. Es ist bekannt, dass endotelin-1 — der mächtige Vasokonstriktor endotelialnogo die Herkunft, verfügend proliferatiwnym und profibrotitscheskim von den Effekten, die wichtige pathogenetische Rolle in der Entwicklung LG spielt. Sein Blutspiegel ist bei den Patientinnen bei allen Formen LG erhöht.

Beim Erscheinen der Symptome der Azidose werden die Infusionen der Lösung des Natriums des Hydrokarbonates verwendet. Bei der Entwicklung prawoscheludotschkowoj der Mangelhaftigkeit verwenden diuretiki — saluretiki und die kaliumeinsparenden Präparate (weroschpiron, triamteren u.a.). Die Herzglykoside (der Schale nur 0,5-1 ml 0,06 % der Lösung korglikona) leiten intravenös 1—2 Male im Tag im Falle des Beitrittes lewoscheludotschkowoj der Mangelhaftigkeit ein.

Für die Verbesserung metabolitscheskich der Prozesse im Herzmuskel ist die Bestimmung mildronata (peroral nach 0,25 g 2 Male im Tag) in der Kombination mit orotatom des Kaliums oder pananginom (asparkamom) vorgeführt. Die Komplextherapie der Patientinnen vom Lungenherzen nimmt die Atemgymnastik, die Massage des Brustkorbes, LFK, die Sauerstoffüberdrucktherapie auf.

 
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