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Die Hauptprinzipien einer Heilernährung

Das Inhaltsverzeichnis
Die Hauptprinzipien einer Heilernährung
Die Taktik der Diätbehandlung
Die Organisation einer diätetischen Ernährung

Eine Heilernährung kann man wie eine Ernährung, die vollkommen entsprechend den Bedürfnissen des kranken Organismus in den Nahrungssubstanzen und wie die Besonderheiten der darin verlaufenden Tauschprozesse berücksichtigt, als auch den Zustand der abgesonderten funktionalen Systeme bestimmen. Die Hauptaufgabe einer Heilernährung wird vor allem auf die Wiederherstellung des verletzten Gleichgewichtes im Organismus während der Krankheit mittels der Verwendung der chemischen Verbindung der Rationen zu metabolitscheskim den Besonderheiten des Organismus mit Hilfe der Auslese und der Kombination der Lebensmittel, der Verfahrenswahl der kulinarischen Bearbeitung aufgrund der Nachrichten über die Besonderheiten des Austausches, des Zustandes der Organe und der Systeme des Kranken zurückgeführt.
Zur vollsten Nutzung der Errungenschaften einer Heilernährung trägt seine richtige Errichtung in bedeutendem Maße bei.

Eine Heilernährung ist das wichtigste Element der Komplextherapie. Gewöhnlich ernennen es in der Kombination mit anderen Speziesen der Therapie (die pharmakologischen Präparate, die physiotherapeutischen Prozeduren usw.). In gewissen Fällen, bei der Erkrankung der Organe der Verdauung oder den Stoffwechselkrankheiten, eine Heilernährung erfüllt die Rolle einen der therapeutischen Hauptfaktoren, in anderen — schafft den günstigen Hintergrund für die ergebnisreichere Durchführung der übrigen therapeutischen Veranstaltungen.

Entsprechend den physiologischen Prinzipien der Konstruktion der Nahrungsration wird eine Heilernährung in Form von der eintägigen Nahrungsration gebaut, die die Diäten genannt werden. Für die praktische Anwendung soll eine beliebige Diät mit den folgenden Elementen charakterisiert werden: vom energetischen Wert und der chemischen Verbindung (eine bestimmte Zahl der Eiweißstoffe, der Fette, der Kohlenhydrate, der Vitamine, der mineralischen Substanzen), den physischen Eigenschaften der Nahrung (der Umfang, die Masse, die Konsistenz, die Temperatur), dem genug vollen Verzeichnis der erlaubten und empfohlenen Lebensmittel, den Besonderheiten der kulinarischen Bearbeitung der Nahrung, dem Regime einer Ernährung (die Zahl der Aufnahmen der Nahrung, die Zeit einer Ernährung, die Verteilung der Tagesverpflegung zwischen den abgesonderten Aufnahmen der Nahrung).
Die Diätbehandlung fordert das differenzierte und individuelle Herangehen. Nur kann man richtig unter Berücksichtigung der allgemeinen und lokalen pathogenetischen Mechanismen der Erkrankung, des Charakters der Tauschverstöße, der Veränderungen der Organe der Verdauung, der Phase des Ablaufes des pathologischen Prozesses, sowie der möglichen Komplikationen und der Begleiterkrankungen, die Stufen upitannosti, des Alters und des Geschlechtes des Kranken die Diät, die im Zustand aufbauen, die therapeutische Wirkung wie auf das getroffene Organ, als auch auf den Gesamtorganismus insgesamt zu leisten.

Eine Heilernährung soll unter Berücksichtigung der physiologischen Bedürfnisse des Organismus des Kranken gebaut werden. Deshalb soll jede Diät den folgenden Forderungen befriedigen:

1) nach dem energetischen Wert entsprechend energosatratami des Organismus abzuwechseln;

2) das Bedürfnis des Organismus nach den Nahrungssubstanzen unter Berücksichtigung ihrer Bilanz zu gewährleisten;

3) die optimale Füllung des Magens, die für die Errungenschaft des leichten Sättigungsgefühles notwendig ist herbeizurufen;

4) die Geschmäcke des Kranken in den Rahmen, die von der Diät erlaubt sind, unter Berücksichtigung der Erträglichkeit der Nahrung und der Vielfältigkeit des Menüs zu befriedigen. Die einförmige Nahrung wird schnell langweilig, trägt zur Unterdrückung und ohne das des nicht selten herabgesetzten Appetites bei, und die ungenügende Anregung der Tätigkeit der Organe der Verdauung verschlimmert die Nahrungsaufnahme;

5) die richtige kulinarische Bearbeitung der Nahrung mit der Erhaltung der hohen Genusswerte der Nahrung und der wertvollen Eigenschaften der Ausgangslebensmittel zu gewährleisten;

6) das Prinzip einer regelmäßigen Ernährung zu beachten.

Eine Heilernährung soll genug dynamisch sein. Die Notwendigkeit der Dynamik wird diktiert, dass jede Heildiät in dieser oder jener Beziehung einschränkend, also, einseitig und minderwertig ist. Deshalb kann die langdauernde Beachtung besonders der strengen Diäten, einerseits, zum Teilfasten des Organismus in Bezug auf die abgesonderten Nahrungssubstanzen, mit anderem — zu detrenirowke der verletzten funktionalen Mechanismen im Laufe der Wiederherstellung führen. Die notwendige Dynamik wird von der Anwendung der in die Diätbehandlung breit verwendeten Prinzipien der Schonung und dem Training erreicht. Das Prinzip der Schonung sieht die Exklusion der Faktoren einer Ernährung, die zu die Aufrechterhaltung des pathologischen Prozesses oder zu sein Fortschreiten beitragen (die mechanischen, chemischen, thermischen Reizerreger usw.) vor. Das Prinzip des Trainings besteht in der Erweiterung ursprünglich der strengen Diät auf Kosten von der Abnahme verbunden mit ihr die Beschränkung zwecks des Übergangs auf das vollwertige Nahrungsregime.



 
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