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Die scharfen Leberentzündungen

Das Inhaltsverzeichnis
Die scharfen Leberentzündungen
Die Ätiologie und die Pathogenese
Die Diagnose
Die Behandlung und die Prophylaxe

Die scharfen Leberentzündungen der Virus-, alkoholischen und medikamentösen Ätiologie

Die scharfen Leberentzündungen — die scharfen entzündlichen Erkrankungen der Leber verschiedener Ätiologie (virus-, alkoholisch, medikamentös u.a.), verlaufend mit geäußert zitolititscheskim und ist mit dem mesenchimalno-entzündlichen Syndrom oft; bei einigen Patientinnen entwickelt sich die Gelbsucht. Gewöhnlich gehen die scharfen Leberentzündungen günstig zu Ende, der kleine Bereich geht in langdauernd über und sehr klein (die blitzschnellen Formen) kann letal zu Ende gehen.

Die Epidemiologie
Auf die Virus-, alkoholischen und medikamentösen Leberentzündungen fällt es daneben 90 % aller scharfen Leberentzündungen. Der Lappen der Patientinnen von der Sepsis, der Personen nach den umfangreichen Operationen und den Schockzuständen, bei denen sich die Leberentzündungen der multifaktoriellen Herkunft entwickeln, sowie der Personen, die an den scharfen Leberentzündungen infolge professionellen leiden (tetrachloridy, das Beryllium, winilchlorid u.a.) und der Haushaltsintoxikationen, bildet 10 %.

Die scharfen Virusleberentzündungen haben die Tendenz zur Verkleinerung außerdem in einer Reihe von den Bezirken sie nicht beschleunigen sich. Laut Angaben der USA auf 57 557 Fälle (0,025 % von der Population) der Erkrankungen von der scharfen Virushepatitis: 38 % sind auf die scharfe Virushepatitis Und, 45 % zur scharfen Virushepatitis In und 7 % zur scharfen Virushepatitis Und In, 10 % — zu den nicht präzisierten Formen gebracht. Jedoch ist es im Folgenden möglich, und in diese Befunde werden die Berichtigungen beigetragen sein, da komplex immuno-wirussologitscheskoje die Forschung bei 64 % der Patientinnen erfüllt ist, bei 19 % ist nur HBsAg untersucht.

Die Materialien für die Frequenz der scharfen alkoholischen und medikamentösen Leberentzündungen in der Population fehlen, jedoch wird in der Mehrheit der entwickelten Länder der Welt die Größe der Zahl der scharfen alkoholischen und medikamentösen Leberentzündungen beobachtet.

Das Verhältnis der Patientinnen von der scharfen Virus-, scharfen alkoholischen und scharfen medikamentösen Leberentzündung stellt sich für die älteren und mittleren Alter in der Regel 4:1:1 gleich. Physisch zu vermuten, dass je das Kontingent der Patientinnen jünger ist, desto der Lappen der scharfen Virushepatitis grösser wird. Die Tödlichkeit unter den Hospitalisierten ist 0,3—1 % gleich. Wobei bei den früher gesunden Menschen des jungen Alters sie zu 0,1 % nah ist. Die Kennziffer der Tödlichkeit wächst bei den Patientinnen fortgeschrittenen Alters und bei den Personen mit verschiedenen somatischen Erkrankungen, in erster Linie bei den Patientinnen mit der Mangelhaftigkeit des Blutkreislaufs, den Malignomen, der schweren Anämie, der Zuckerkrankheit u.a.

Insgesamt ist unter hospitalisiert mit der scharfen Virushepatitis Und die Tödlichkeit zu 0,2 %, der scharfen Hepatitis B — zu 1-1,2 % nah. Bei der sporadischen Form der Leberentzündung Und In die Tödlichkeit genau ist bestimmt. Vermuten, dass es sie in 2—2,5 Male weniger ist, als bei der Hepatitis B. Auch gibt es keine genaue Befunde über die Tödlichkeit bei der epidemischen Form der Leberentzündung Und W.Odnako ging bei den abgesonderten Ausbrüchen (insbesondere in Indien) die Tödlichkeit bis zu 10 %, besonders auf Kosten von den Schwangeren. Bei den Personen mit dem Beitritt der Leberentzündung D (dem úÑ«úÓ.-Virus) an die Hepatitis B wächst die Tödlichkeit.

Die Tödlichkeit ist bei den geäusserten Formen der scharfen alkoholischen Leberentzündung 3—10 % gleich.
Die Tödlichkeit ist bei der scharfen medikamentösen Leberentzündung zu 0,2—0,4 % nah. Bei den abgesonderten Speziesen der scharfen medikamentösen Leberentzündungen (parazetamol, ftorotan u.a.) übertritt sie in oftmals diese mittlere Kennziffer.



 
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