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Die Diagnose - die Virushepatitis bei den Kindern

Das Inhaltsverzeichnis
Die Virushepatitis bei den Kindern
Die Ätiologie
Die Epidemiologie
Die Pathogenese
Patanatomija
Die Einordnung
Die Klinik
Die Prognose und die Ausgänge
Die labormässige Diagnostik
Die Diagnose
Die Diagnose in der ikterischen Periode
Die Behandlung
Die Behandlung, die Brustkinder
Die Prophylaxe

Die Diagnose, die Differentialdiagnose

Die klinische Diagnostik für die typischen Fälle der Krankheit stellt die besonderen Schwierigkeiten nicht vor; der scharfe Anfang der Krankheit mit der allmählichen Entwicklung der Veränderungen gestattet seitens der Leber genug Gründungen, um die Leberentzündung zu verdächtigen. Die Verdunkelung des Urins, das Klären der Fäkalie, und im Folgenden bestätigen das Erscheinen der Gelbsucht diese Diagnose endgültig. Die Diagnose wird aufgrund des Komplexes der Veränderungen zusammen mit den biochemischen Befunden festgestellt, wobei kein Test den selbständigen Wert hat.

Eine Grundlage der Diagnostik sind die biochemischen Veränderungen. Untersuchen den Urin auf die Gallenfarbstoffe und das Urobilin, bestimmen das Bilirubin im Blutserum, die Aktivität AlAT, bestimmen HBsAg.

In der Diagnostik können und die Veränderung FFA, SDG, LDG verwendet sein, jedoch spielt es nur die Nebenrolle.

Der diagnostische Wert im Komplex anderer Kennziffern bedeutet timolowoj und summowoj der Proben.

Die Differentialdiagnose in der vorikterischen Periode und bei besscheltuschnych die Formen.
ORWI, der Angina muss man mit der Virushepatitis oft differenzieren. Zum eigentümlichen Merkmal dient die Hepatomegalie und ihre Kränklichkeit, bei der Virushepatitis und die Abwesenheit bei ORWI und anginach. Außerdem wird bei diesen Erkrankungen die Senkung der Temperatur von der Verbesserung des Zustandes der Kinder begleitet, bei WG ist wird nicht beobachtet. Bei einigen Patientinnen bei der Virushepatitis kann man die Milzschwellung bestimmen.

Die Helmintheninvasion unterscheidet sich durch die Dauer (4-6 Monate) die Erkrankungen, der Abwesenheit der Erhöhung der Temperatur, des Standes AlAT im Blut, der Veränderung der Farbe des Urins.

Die Hepatocholezystis der bakteriellen Natur fängt scharf mit hoch an (39-40 °s) werden die Temperaturen, oft vom Erbrechen, den paroxysmalen Leibschmerzen, der Vergrößerung und der Kränklichkeit der Leber, der Veränderung des duodenalen Inhalts, vom eiterigen Blut begleitet. Bei ljambliosnom die Cholezystitis möglich die Verwirrung des Stuhles. Der Stand der Transaminasen im Blut ändert sich nicht.

In nahrungs- toksikogenfekzii salmonellesnoj fangen die kausalen Pathogenesen scharf mit dem schnellen Aufstieg der Temperatur bis zum 39-41 °s, des vielfachen Erbrechens, dem häufigen flüssigen Stuhl, den ausgegossenen Leibschmerzen, der geäusserten Intoxikation an. Im Blut - nejtrofiles und palotschkojadernyj die Verschiebung nejtrofilow. Die Aktivität der Transaminasen im Blut ändert sich nicht.

Die scharfe Wurmfortsatzentzündung, den akuten Bauch u.a.m. muss man von WG oft differenzieren. Bei der Virushepatitis gelingt es, die vergrösserte Leber und die Anstrengung der Muskeln der Bauchdecke mit der meisten Kränklichkeit gerade auf dem Gebiet der Leber, und nicht an der Stelle der Lokalisation des Wurmfortsatzes durchzutasten. Im Folgenden wird die allmähliche Verkleinerung der Schmerzen beobachtet, bei der Wurmfortsatzentzündung wachsen sie an. Bei der Virushepatitis gibt es die Tendenz zum Felty-Syndrom und limfozitosu, bei der Wurmfortsatzentzündung wachst die Leukozytose mit nejtrofilesom an.


 
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